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ENGLAND

Gut, wer große Füße hat in England werden traditionsgemäß am Weihnachtsabend die Strümpfe an den Kamin gehängt. Durch den schlüpft Santa Claus in der Nacht vom 24. Auf den 25. Dezember und versteckt darin seine Geschenke. Zum traditionellen Weihnachtsessen am 25. Dezember gehören für die Briten der mit Brot und Hackgemisch oder sauren Äpfeln und Backpflaumen gefüllte Truthahn, Plumpudding und Eierpunsch Beim Schmausen lieben es die sonst so steifen Engländer etwas ausgeflippt: Alle tragen Papphütchen und lassen Knallbonbons platzen. Gegen 15 Uhr versammelt sich die Familie dann vor dem Fernseher. Um der 10minütigen Ansprache der Queen ans Commonwealth zu lauschen.

Papphütchen und Eierpunsch

Karnevalistische Züge trägt das Weihnachtsfest in England. Beim großen Weihnachtsessen am 25. Dezember tragen alle an der Tafel bunte Papphütchen und lassen Luftballons platzen. Aufgetischt werden ein mit Äpfeln und Backpflaumen gefüllter Truthahn, der berühmte Plumpudding und Eierpunsch. Und Nachmittags um 15 Uhr sieht das ganze Land fern, schließlich wird die Weihnachtsansprache der Queen übertragen.

Die Bescherung erfolgt in England erst am Morgen des 25. Dezember. Dann packen die Kinder und Erwachsenen die Geschenke aus, die der Weihnachtsmann in der Nacht in die Socken gestopft hat, die am Kamin aufgehängt waren. Nun, die etwas größeren Gaben wird er wohl wie in anderen Ländern auch unter den Weihnachtsbaum legen.