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Sportchef
Neben Franz Beckenbauer und Uwe Seeler gehört Rudi Völler zu den bekanntesten und beliebtesten deutschen Fußballspielern.
Zu den Höhepunkten seiner einmaligen Karriere als Bundesliga- und Nationalspieler zählt sicherlich der Gewinn der Weltmeisterschaft 1990 in Italien und der Erfolg in der Champions League mit Olympique Marseille 1993. Nach dem Karriereende arbeitete Rudi Völler zunächst als Sportdirektor von 1996 bis 2000 bei Bayer 04 Leverkusen, ehe er bis 2004 das Amt des Bundestrainers beim Deutschen Fußball-Bund (DFB)antrat. 2002 unterlag die deutsche Mannschaft bei der Weltmeisterschaft in Japan erst im Finale mit 0:2 gegen Brasilien.
Auch der freiwillige Rücktritt nach der EM 2004 in Portugal schadete seiner weltweiten Popularität in keinster Weise.
Seit Januar 2005 arbeitet Rudi Völler als Sportchef wieder bei Bayer 04 Leverkusen.
Geburtsdatum: 13. April 1960
Geburtsort: Hanau
Familie: verheiratet, 3 Söhne und zwei Töchter
Stationen als Spieler:
Tore und Spiele
232 Spiele in der 1. Bundesliga
132 Tore für 1860 München, Werder Bremen und Bayer 04
142 Serie A-Spiele
und 45 Tore für den AS Rom
58 Ligue 1-Spiele
und 24 Tore für Olympique Marseille
90 Länderspiele
und 47 Tore für Deutschland
1983
Bundesliga – Torschützenkönig mit 23 Toren
Seit Januar 2005 Sportchef bei Bayer 04
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